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Mitarbeiterstimme

Benjamin Kegler

Der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist eine Gerade. Bei Benjamin Kegler ist der gegangene Weg eher eine kurvenreiche Strecke – mit Umwegen, Herausforderungen und mutigen Entscheidungen. Heute kann man sagen, es ist auf jeden Fall der richtige Weg. Mit 34 Jahren blickt er auf einen Lebenslauf, der alles andere als gewöhnlich ist. Bauzeichner, Büroleiter, Student, Unternehmer – und heute Teil eines großen Teams bei kplan. Eine Geschichte, die zeigt, dass Karriere nicht immer gradlinig sein muss, um erfolgreich zu sein.

Benjamin, wie würdest du deinen beruflichen Weg beschreiben?

Benjamin: „Definitiv nicht als gerade Linie. Es war eher eine kurvenreiche Strecke mit einigen Umwegen – aber genau das war wichtig. Ich habe als Bauzeichner angefangen, viel Praxiserfahrung gesammelt und dadurch die Möglichkeit bekommen, auch ohne klassischen Schulweg zu studieren. Das war eine große Chance.“

Du hast Studium und Beruf parallel gemeistert. Wie herausfordernd war diese Zeit?

„Sehr herausfordernd. Ich war Vollzeit als Büroleiter tätig und habe gleichzeitig mein Studium absolviert. Tagsüber Arbeit, abends Vorlesungen und Lernen – das verlangt Disziplin. Aber ich habe es durchgezogen und mein Studium in Regelzeit abgeschlossen.“

Nach dem Bachelor hast du den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Was hat dich dazu bewegt?

„Ich wollte mehr Verantwortung übernehmen und Dinge selbst gestalten. Gemeinsam mit einem Studienkollegen bin ich in ein bestehendes Architekturbüro eingestiegen. Daraus wurde eine sehr erfolgreiche Zeit – wir haben viele spannende Projekte umgesetzt, von Schulen bis hin zu einem Krankenhaus. Parallel habe ich auch meinen Master gemacht.“

Warum dann der Wechsel zurück in ein Angestelltenverhältnis?

„Nach sieben Jahren Selbstständigkeit wollte ich etwas verändern. Ich habe gemerkt, dass mich die Arbeit in einem größeren Team reizt – und auch die Sicherheit eine Rolle spielt, gerade mit Familie. kplan war dabei meine erste Wahl. Ich kannte das Büro bereits – auch als Wettbewerber – und hatte schon Kontakt zu einigen Mitarbeitenden.“

Wie lief dein Einstieg bei kplan?

„Anfangs war meine Bewerbung wohl eine kleine Überraschung. Aber die Gespräche waren direkt auf Augenhöhe – offen, ehrlich und respektvoll. Schnell war klar, dass es fachlich und menschlich passt.“

Worin liegt heute dein Schwerpunkt bei kplan?

„Ich arbeite vor allem in den Leistungsphasen 5 bis 8, also Ausschreibung und Bauleitung. Das ist genau mein Bereich – da fühle ich mich zu Hause. Der Wechsel aus der Selbstständigkeit war für mich übrigens kein Rückschritt. Es ist anders, aber vielleicht sogar besser.“

Welche Rolle spielt dabei das Thema Sicherheit?

„Eine große. kplan ist stark im kommunalen Bau aufgestellt – das ist ein zukunftssicherer Bereich. Als Familienvater gibt mir das ein gutes Gefühl. Noch wichtiger ist aber das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Dass ich Verantwortung übernehmen kann – das bedeutet mir viel.“

Du bist auch außerhalb des Büros sehr engagiert. Wie sieht dein Ausgleich aus?

„Ich spiele aktiv Fußball beim SV Fortuna Freudenberg und bin dort auch Vorsitzender. Teamarbeit, Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen – das begleitet mich also auch in meiner Freizeit.“

Wie würdest du das Team bei kplan beschreiben?

„Sehr vielfältig. Es gibt junge und erfahrene Kolleginnen und Kollegen, und die Mischung funktioniert einfach. Das Team ist dynamisch, kreativ und gleichzeitig sehr kollegial.“

Welche Perspektiven hast du für die Zukunft?

„Ich denke schon weiter. In fünf Jahren sehe ich mich in einer leitenden Rolle im Projektmanagement. Ich habe klare Ziele und arbeite darauf hin.“

Welchen Rat würdest du Menschen geben, die über einen Jobwechsel nachdenken?

„Sich Zeit nehmen, vergleichen und Gespräche führen. Und vor allem: den Mut haben, neue Wege zu gehen – auch wenn sie nicht der kürzeste sind. Am Ende zählt, dass es passt. Bei mir und kplan ist das definitiv der Fall.“

Vielen Dank für das Gespräch, Benjamin!

„Sehr gerne!“