Mitarbeiterstimme
Ich hatte nach einer neuen Herausforderung gesucht. Nach einem Unternehmen, wo es entsprechende Aufstiegschancen gibt, in dem man wachsen kann. Ich war auf der Suche nach einem Büro mit größeren Strukturen und da kommt man an kplan nicht vorbei, zumal wenn man sich für das kommunale Bauen interessiert.
Das Unternehmen gibt mittlerweile einen guten Einblick über das, was hier möglich ist. kplan ist insgesamt viel präsenter geworden. Die Bewerbungsphase war professionell und sehr entspannt. Es gab direktes Feedback auf die Bewerbung und es folgte ein sehr schnelles Kennenlernen mit einem sehr guten Austausch.
Gut. Sehr gut. Was man sagen muss: es wurde hier nichts versprochen, was nicht gehalten werden konnte. Also bislang (lacht). Aber ich denke, dass das so bleiben wird. Auch das Onboarding war gut. Ich habe schnell in die Projekte rein gefunden und die Projektentscheidungen treiben einen auch selbst schnell bei der Einarbeitung an. Was die Arbeit erleichtert, die Arbeitsplätze waren sehr gut vorbereitet und bereits eingerichtet, ich konnte mich direkt in die Arbeit „reinknien“. Bei kplan in Siegen arbeiten wir alle auf einer großen Etage, das vereinfacht die Kommunikation ungemein.
Alle cool, man kommt hier mit allen klar. Ich bin richtig nett und kollegial aufgenommen worden und das Team ist sehr ausgewogen. Vor Kurzem haben wir beispielsweise zusammen gegrillt, das war ein richtig guter Abend.
Ich gestehe, dass ich gerade schon mal Überstunden mache. Das liegt aber vor allem an mir selbst. Wenn ich im Projekt bin, dann schaue ich nicht auf die Uhr, dann denke ich auch in Projekten und nicht in Zeit. Keiner drängt mich dazu. Da wir Gleitzeit haben, versuche ich Freitag früher Feierabend zu machen. Das klappt ganz gut. Ich glaube zudem, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei kplan gut funktioniert. kplan hat den Ruf, ein sehr familienfreundliches Unternehmen zu sein. Manchmal sind auch die Kinder von Kollegen hier, wenn es Probleme bei der Betreuung gibt. Das sieht man hier absolut entspannt.
Ich bin der verantwortliche Projektleiter für die Umbaumaßnahmen der Oberschule Uplengen in Ostfriesland im Landkreis Leer. Das Gebäude wurde 1974 errichtet und 2008 erweitert. Nun gilt es hier das Gebäude für neue Herausforderungen umzugestalten.
Fehler werden menschlich betrachtet, sie gehören beim Arbeiten natürlich auch mit dazu. Wichtig ist, dass man sich immer bewusst ist, dass Fehler immer auch viel Geld kosten. Und wenn man das im Bewusstsein hat, dann macht man tatsächlich auch wenig Fehler.
Hier wird schon viel getan, damit wir zufrieden sind. Die Kommunikation ist offen und die Bürogespräche angenehm und respektvoll. Im Grunde fällt mir nichts ein, … doch… eine Sache vielleicht (lacht): Der Parkplatz könnte etwas näher liegen. Das hat mich gestern genervt. Ich hatte nachträglich zu meinem Geburtstag eine Schwarzwälder Kirschtorte und Nussecken durch strömenden Regen ins Gebäude gerettet. Die Nussecken kamen etwas durchweicht an. Aber das ist auch wirklich das Einzige, was mir spontan einfällt.