Mitarbeiterstimme
Zu kplan gehören mittlerweile viele Standorte – einer davon befindet sich in Regensburg an prominenter Adresse: im Schloss St. Emmeram. Hier arbeitet Raphael Schindler (24) als Werkstudent in der TGA-Abteilung. Der gebürtige Ingolstädter studiert im sechsten Semester Bauklimatik an der Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg und sammelt parallel Praxiserfahrung bei kplan. Im Interview gibt er Einblicke, wie es ist, gleichzeitig zu studieren und zu arbeiten.
Raphael: „Mein Weg war tatsächlich mehrstufig. Ich habe zuerst eine Ausbildung zum Technischen Systemplaner gemacht, danach mein Abitur nachgeholt und bin anschließend ins Studium gestartet. Dabei war es mir immer wichtig, parallel praktische Erfahrungen zu sammeln.“
„Durch meinen Vater. Er arbeitet selbst in einem Ingenieurbüro und hat mir den Tipp gegeben, mich bei kplan zu bewerben. Das Unternehmen hat einen hervorragenden Ruf und spannende Projekte – das hat mich direkt überzeugt.“
„Absolut. kplan bietet eine enorme Projektvielfalt – von Schwimmbädern über Schulen bis hin zu Feuerwachen. Kommunales Bauen ist eine echte Kernkompetenz, und wir sind deutschlandweit an großen Projekten beteiligt.“
„Ich arbeite in einem Team von acht Kolleginnen und Kollegen in Regensburg. Besonders spannend finde ich aktuell die Planung einer großen Feuerwache in einer deutschen Großstadt, in der später mehr als 60 Einsatzfahrzeuge untergebracht werden.“
„Während des Semesters bin ich ein bis zwei Tage pro Woche im Büro, in den Semesterferien sogar Vollzeit. Die Uni hat zwar immer Vorrang, aber die praktische Arbeit bei kplan ist die perfekte Ergänzung.“
„Wir kümmern uns um die technische Gebäudeausrüstung. Ich sage immer: Wir füllen Gebäude mit Leben. Ohne technische Anlagen wären sie nur leere Hüllen.“
„Sehr unterstützend. Fehler zu machen ist erlaubt – wichtig ist, daraus zu lernen. Bei mir schaut ein erfahrener Kollege regelmäßig über die Arbeit und gibt konstruktives Feedback. Das hilft enorm, weil ich nicht nur Korrekturen bekomme, sondern auch die Hintergründe verstehe.“
„Ja, auf jeden Fall. Es ist alles eine Frage der Organisation. Ich treffe mich zum Beispiel gerne mit Freunden an der Donau. Arbeit, Studium und Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren.“
„Im kommenden Semester schließe ich mein Bachelorstudium ab. Für den Master möchte ich mich noch spezialisieren. Wie es danach genau weitergeht, haben wir noch nicht konkret besprochen – aber ich denke, dass von beiden Seiten Interesse besteht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, bei kplan zu bleiben.“
„Ich kann ein duales Studium nur empfehlen. Es ergänzt das theoretische Studium perfekt und ist gleichzeitig eine super Möglichkeit, das Pflichtpraktikum zu integrieren. Effizienter und praxisnäher geht es kaum.“
„kplan ist ein dynamisches Unternehmen mit abwechslungsreichen Projekten und großartigen Kollegen – sowohl in Bayern als auch in NRW. Man bekommt tiefe Einblicke und sammelt wertvolle Erfahrungen. Das macht wirklich Spaß. Und ich bin sehr gerne in Regensburg.“
„Bitte sehr.“