Ln web

Mitarbeiterstimme

René Loewen

Zwischen Baustelle, Bildschirm und Familienleben

Wenn René Loewen morgens seinen Laptop aufklappt, beginnt sein Arbeitstag am Schreibtisch. Noch. Denn wer mit ihm spricht, merkt schnell: Dieser Job könnte ihn bald auch vermehrt rausführen – auf Baustellen, mitten ins Geschehen, dorthin, wo aus digitalen Modellen echte Gebäude werden. Der 30-Jährige aus Waldbröl ist Projektleiter bei kplan.

René, wie hat dein Weg zu kplan begonnen?

„Eigentlich ganz unspektakulär – mit einer einfachen Websuche. Ich bin auf die Website von kplan gestoßen und fand sofort die Transparenz spannend. Ich konnte direkt sehen, an welchen Projekten gearbeitet wird. Das hat mich neugierig gemacht. Nach meinem Bachelorabschluss bin ich dann direkt eingestiegen.“

Du warst sehr schnell in einer verantwortungsvollen Position. Wie kam das?

„Ich hatte schon während meines Studiums als Werkstudent im Kommunalbau gearbeitet und konnte dadurch praktische Erfahrungen sammeln. Bei kplan bekam ich relativ früh Verantwortung und wurde Projektleiter. Parallel arbeite ich an meinem Masterabschluss. Mein Ziel ist klar: eingetragener Architekt werden – mit Fokus auf ressourcenschonender und schadstoffarmer Architektur.“

Was begeistert dich an den Projekten bei kplan?

„Die gesellschaftliche Relevanz. Wir arbeiten viel in den Bereichen Feuerwehr, Sicherheit und Katastrophenschutz. Das sind keine Standardprojekte, sondern Gebäude mit echter Bedeutung. Aktuell betreue ich unter anderem die Planung einer großen feuerwehrtechnischen Zentrale in Ostfriesland und die Bauausführung eines kleineren Feuerwehrgerätehauses in der Nähe unseres Siegener Büros. Besonders spannend finde ich, dass wir heute nicht mehr klassisch zeichnen, sondern komplexe 3D-Modelle erstellen. kplan bietet dafür die nötige Technik und moderne Arbeitsplätze.“

Wie wichtig ist dir Flexibilität im Job?

„Sehr wichtig. Ich bin Vater einer kleinen Tochter, da muss sich Beruf und Familie vereinbaren lassen. Ich arbeite mindestens einmal pro Woche im Homeoffice. Auch meine Elternzeit war bei kplan völlig selbstverständlich. Diese Flexibilität ist für mich ein großer Pluspunkt.“

Wie würdest du die Arbeitsatmosphäre beschreiben?

„Sehr offen. Es gibt große, offene Loftflächen, kaum Trennwände und viele Möglichkeiten zum Austausch. Diese offene Struktur fördert die Zusammenarbeit enorm. Man arbeitet eng zusammen, hilft sich gegenseitig und das Miteinander endet nicht zwingend mit dem Feierabend.“

Wie schaltest du nach der Arbeit ab?

„Motorsport ist meine große Leidenschaft – Rennen schauen oder selbst fahren. Außerdem spiele ich Volleyball, fahre Fahrrad und beschäftige mich gerne mit Technik. Das gibt mir den nötigen Ausgleich.“

Was würdest du bei kplan verbessern?

„Ehrlich gesagt: nichts. Für mich war kplan der ideale Einstieg. Der Job entspricht genau dem, was ich mir vorgestellt habe.“

Hast du einen Tipp für Berufseinsteiger?

„Unbedingt genau hinschauen. Wer arbeitet in dem Unternehmen? Wie präsentiert es sich? Und passt das wirklich zu einem selbst? kplan war in dieser Hinsicht sehr transparent – das hat mir bei meiner Entscheidung geholfen. Und ganz wichtig: auf das Bauchgefühl hören. Bei mir war nach dem ersten Gespräch klar: Das ist es.“

Vielen Dank für das Gespräch, René!

„Sehr gerne!“