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Mitarbeiterstimme

Vanessa Füssl

Reportage – Zwischen Bauplänen und Bühnenlicht: Vanessa Füßl findet hier eine perfekte Balance!

Wenn Vanessa Füßl mit sicherem Schritt durch ihr Büro in Regensburg geht, wirkt sie, als könne sie nichts so schnell aus der Ruhe bringen. 24 Jahre jung, Planungsmitarbeiterin im Fachbereich Architektur – und jemand, der weiß, wo es hingehen soll. Doch wer sie nur aus ihrem Berufsalltag kennt, erlebt nur die eine Seite der jungen Frau. Denn sobald die Arbeit getan ist und die Musik einsetzt, verlässt Vanessa den sicheren Boden unter den Füßen. Dann hebt sie ab – im wahrsten Sinne des Wortes. Vanessa ist Mitglied und Trainerin der Jugendshowtanzgruppe Rising Stars vom FC Ergolding und aktive Tänzerin und im Orgateam der Dance-Stars (der zugehörigen Erwachsenengruppe). Hebefiguren, Sprünge, anspruchsvolle Choreografien: Für sie ist das kein Gegensatz zu klaren Linien und CAD-Plänen, sondern der perfekte Ausgleich. „Gerade wenn es im Büro vor einer Abgabe stressig wird, brauche ich das Training“, erzählt sie. „Es holt mich runter – oder bringt mich eben hoch.“

Vanessa, wie hat deine berufliche Laufbahn begonnen?

Vanessa: „Ganz bodenständig – ich habe meine Ausbildung zur Bauzeichnerin in einer Kommune gemacht. Dort habe ich schnell gemerkt, dass mich das öffentliche Bauen besonders interessiert. Die Projekte stehen unter hohen Auflagen, und Präzision ist einfach unerlässlich.“

Wie ging es nach deiner Ausbildung weiter?

„Danach habe ich meinen Bachelor in Architektur gemacht. Parallel dazu habe ich als Werkstudentin bei kplan angefangen – und dort viel mehr als nur einen Nebenjob gefunden.“

Was meinst du damit genau?

„Ich war sofort Teil des Teams. Es gab keine lange Eingewöhnungsphase und auch keine Berührungsängste. Es hat einfach direkt gepasst. Man hilft sich gegenseitig und findet schnell Anschluss. Eine ehemalige Kollegin hat mir kplan empfohlen – heute spreche ich selbst vom „kplan-Familiengefühl“.

Dein Arbeitsplatz ist ja etwas Besonderes, oder?

„Absolut! Ich arbeite im Regensburger Büro von kplan, das sich in einem Gebäudekomplex des Schlosses St. Emmeram befindet. Wir sind etwa 20 Kolleginnen und Kollegen, haben kurze Wege und offene Türen. Wir essen oft gemeinsam Mittag, treffen uns auch mal nach Feierabend oder backen in der Vorweihnachtszeit zusammen Plätzchen. Und wenn wir uns austauschen, geht es nicht nur um die Arbeit – man interessiert sich wirklich füreinander.“

Woran arbeitest du aktuell?

„Im Moment bin ich in Leistungsphase 2 an der Planung eines öffentlichen Schwimmbads beteiligt und unterstütze parallel ein Großprojekt: eine städtische Feuerwache. Dabei laufen viele CAD-Prozesse gleichzeitig, und die Details müssen genau aufeinander abgestimmt werden. Genau das gefällt mir besonders.“

Was begeistert dich am kommunalen Bauen?

„Ich mag die Struktur, die Klarheit und die Verantwortung. Außerdem weiß man, dass Gebäude wie Feuerwachen, Schulen oder Sporthallen immer gebraucht werden. Das gibt mir ein Gefühl von Sinn und auch Zukunftssicherheit. Und ich finde es einfach großartig, dass ich schon jetzt an solchen Projekten mitarbeiten kann – vielleicht später sogar als Projektmanagerin.“

Würdest du kplan als Arbeitgeber weiterempfehlen?

„Auf jeden Fall! Hier ist man total offen für Neues – und für neue Kolleginnen und Kollegen. Jeder hilft bei der Einarbeitung, und ich habe mich selten irgendwo so schnell so wohlgefühlt.“

Wie sehen deine nächsten Schritte aus?

„Ich plane, im nächsten Jahr meinen Master zu machen – und möchte kplan dabei auf jeden Fall treu bleiben.“

Hast du einen Tipp für andere, die sich bewerben möchten?

„Ich würde sagen: Einfach machen! Bei kplan hebt man sich gegenseitig hoch – ein bisschen wie beim Cheerleading. Und wenn es mal schwierig wird, fängt man sich gegenseitig auf.“

Wir sagen danke!

„Ich sage danke!“ (lacht)